Ihre 4 guten Gründe zu kaufen, statt zu mieten!

 

 

Fragt man Menschen, was sie im Falle eines Lottogewinns mit dem unerwarteten Reichtum anfangen würden, ist häufig die Antwort: „Ich schaffe mir ein Haus an.“ Doch wenn sie genauer nachdenken, fallen ihnen Gegenargumente ein wie z. B.: als Mieter nicht zuständig für anfallende Reparaturen zu sein, bei ungenügendem Eigenkapital Schulden auf sich nehmen zu müssen etc. Wenn auch Sie mit dem Erwerb Ihrer eigenen vier Wände liebäugeln, nutzen Sie doch einfach die folgenden Entscheidungshilfen:

1.   Sie wohnen so, wie Sie es sich vorstellen

Ob Sie Ihrem Bad nun mit mediterranen Fliesen ein dauerhaftes Urlaubsgefühl verleihen, den Keller in einen erholsamen Wellnessbereich umwandeln, aus zwei kleinen Zimmern ein großes Reich machen oder auf Ihr Haus ein Solardach setzen wollen - sofern keine baulichen Limitierungen gesetzt sind, sind Sie vollkommen frei in der Gestaltung Ihres Lebens(t)raums. Darüber hinaus könnten Sie auch später den Ort, an dem Sie dann schon jahrzehntelang leben, altersgerecht umbauen. Wohnen Sie hingegen zur Miete, lohnen sich derartige Investitionen in der Regel nicht oder sind gar verboten.

2.   Ihre Immobilie ist Ihre Altersvorsorge - und auch die Ihrer Kinder

Sofern Sie Ihr Hab und Gut vor Erreichen des Rentenalters abbezahlt haben, haben Sie die schöne Gelegenheit, Ihren Lebensabend mietfrei zu verbringen und könnten die so frei gewordenen Mittel z. B. dafür verwenden, sich die Welt anzuschauen. Sie haben Vermögen in Form einer Immobilie aufgebaut. Das ist der Ausgleich dafür, dass Sie möglicherweise auf so manchen Sommerurlaub verzichteten, weil Sie Ihr Geld lieber in die Rückzahlung des Darlehens steckten.

Empirisch gesehen werden Hausbesitzer im Vergleich zu Mietern - bei identischem Einkommen - die reicheren Rentner. Zudem stellt die eigene Immobilie eine Art Schonvermögen dar, das Ihnen - in gewissen Grenzen - nicht angelastet wird, sollten Sie längere Zeit arbeitslos werden oder im Alter auf die Grundsicherung zurückfallen.

Und: Sie hinterlassen Ihren Sprösslingen ein Erbe, das diese absichert, bereichern also nicht nur Ihr Leben, sondern auch die Zukunft von Sohn und Tochter.

3.   Sie investieren in praktischen Nutzwert

Natürlich können Sie Ihr Geld auch in Aktien, Anleihen oder Gold anlegen. Das wirft erfahrungsgemäß auf lange Sicht am Meisten ab - zwischenzeitliche Tiefstände können aber für schlaflose Nächte sorgen. Tages- und Festgeld sind durch die recht niedrigen Zinsen keine Alternative. Daher ist das Wohneigentum die Kapitalbildung, bei der in guten Lagen und in gefragten Metropolen auch in Zukunft mit Wertsteigerungen zu rechnen ist und in dem Sie darüber hinaus wohnen können. Dies macht den entscheidenden Unterschied zu herkömmlichen Anlagen aus.

4.   Miete versus Darlehen: Das Darlehen gewinnt.

Laut Institut der deutschen Wirtschaft (IW) ist es in Deutschland flächendeckend günstiger, die eigene Immobilie zu bewohnen. Sie sparen durchschnittlich 41 Prozent - bezogen auf die monatliche Zahlung. Hinzu kommt allerdings, dass Sie Ihr Darlehen auch tilgen müssen. Diese Tilgung pro Monat ist jedoch als Ihr Vermögensaufbau anzusehen und nicht mit einer Mietzahlung zu vergleichen, denn:

Zu guter Letzt besitzen Sie ein abbezahltes Eigenheim.

 

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