Besonders in den Großstädten ist die Nachfrage nach Wohnraum so hoch wie noch nie.

Der Wohnungsmarkt boomt und viele Menschen nutzen gern die Vorteile aufblühender Großstädte. Auch Dresden, als Zentrum von Bildung und Kultur ist sehr gefragt, denn viele Menschen zieht es in die schöne Landeshauptstadt.

 

Dresdens Einwohnerzahl steigt und somit wird auch das Angebot leerstehender Wohnungen ein knappes Gut.Viele sind auf der Suche nach einer attraktiven Wohnung, denn Dresden bietet als wachstumreichen Standort ein breites Angebot an Bildung, Kunst und Kultur sowie Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten.

 

Das haben auch Wohnungsbaugesellschaften gemerkt, die ihr Angebot weiter ausbauen möchten.

Seit 2011 ist in Dresden ein deutlicher Anstieg im Wohnungsbau zu verzeichnen.

Der Wohnungsmarkt in Dresden wird von drei Eigentumsformen bestimmt. Dazu gehören private Vermieter, darunter auch GAGFAH/Vonovia mit einem Anteil 64 Prozent.

20%  machen die Wohnungsgenossenschaften aus, zu den weiteren Anteilen zählt selbstgenutztes Wohneigentum.

2014 wurde in Dresden eine durchschnittliche Kaltmiete von 5,74 €/m² ermittelt. Als durchschnittliche Bruttowohnkosten wurden 8,10 €/m² berechnet. Die Mietpreise stiegen innerhalb der vergangenen Jahre enorm.

 

Insgesamt ist auf dem Wohnungsmarkt eine lang anhaltende positive Tendenz zu verzeichnen.

Die Nachfrage blieb trotz steigender Mietpreise weiterhin stark.

Viele Investitoren sind bereit in attraktive Wohnanlagen und Bestände zu investieren.

Besonders in der Dresdner Innenstadt und angrenzenden Stadtteilen soll das Angebot weiter ausgebaut werden, um den riesigen Bedarf an Wohnraum zu decken.

Nach der Mietentwicklung 2017 ist in den letzten zwei Jahren die Netto Kaltmiete je Quadratmeter Wohnfläche im Durchschnitt von 5,70 Euro auf 6,09 Euro gestiegen. Daraus lässt sich in den Mieten ein Anstieg um 6,8 Prozent ermitteln.

Zu den Gebieten mit den höchsten Mietpreisen für Wohnungen zählen die Stadtteile: Blasewitz, Bühlau/Weißer Hirsch, Gruna,  Innere Neustadt und Johannstadt-Nord. Hier sind die Wohnungen besonders begehrt.

Ein deutlichern Zuwachs an Mietern  ließ sich in den Stadtteilen Gorbitz, Reick und Prohlis beobachten. In diesen Gebieten  wurden zahlreichen Baumaßnahmen vorgenommen.

Besonders gefragt sind aber auch innenstadtnahe Altbauquartiere. Dazu zählt Stadtteile wie Pieschen, Friedrichstadt, Leipziger Vorstadt, Albertstadt und Löbtau-Nord.

Wirkliche "Verlierer" gibt es auf dem Wohnungsmarkt kaum. Ein deutlich geringere Nachfrage wiesen jedoch die Stadtteile Kleinpestitz/Mockritz, Tolkewitz/Seidnitz-Nord sowie Niedersedlitz auf.

 

Dresden lockt als wachstumsreicher Standort nicht nur Touristen zu sich.
Viele würden gern in der Landeshauptstadt wohnen, das Angebot an Wohnungen wird ständig erweitert. Besonders die Innenstadt hat mit den barocken Sehenswürdigkeiten Einiges zu bieten, aber auch angrenzende Stadtteile wie: Blasewitz, Bühlau/Weißer Hirsch und Gruna sind sehr begehrt.

 

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