Der Traum von den eigenen vier Wänden - für viele lässt er sich, wenn überhaupt, nur durch ein Immobiliendarlehen verwirklichen. Doch wie bringt man diesen Traum durch ein Hausdarlehen auf den Weg in Richtung Wirklichkeit - und das auch noch innerhalb eine finanzierbaren Rahmens? Saxowert berät Sie zum Thema Immobiliendarlehen, nennt mögliche Tilgungsmodelle, beschreibt den Ablauf eines Hausdarlehens und umreißt die Möglichkeiten, um mithilfe eines Darlehens den Haustraum zu verwirklichen. 

Wie funktioniert ein Hausdarlehen?

Ein Immobiliendarlehen, bzw. ein Immobilienkredit ist eine große Geldleihe, die von einer Bank, Sparkasse oder auch einer privaten Quelle geleistet wird. In der Regel ist die Basis des Immobiliendarlehens ein Annuitätendarlehen, also eines Darlehens, mit monatlichen oder jährlichen Raten, die sich wiederum aus Tilgungs- und Zinsanteil zusammensetzen. So lange die Zinsfestschreibung gilt, bleibt diese Rate konstant, und die Restschuld verringert sich gleichzeitig durch die laufende Tilgung. So sinkt konstant der Zinsanteil bei der nächsten Rate, während parallel der Tilgungsanteil ansteigt.

Immobiliendarlehen abgesichert durch Eigenkapital

Vor allem Banken verleihen solch große Summen wie beim Hauskredit nur gegen eine Sicherheit. Diese stellt sich meist in Form einer Hypothek oder Grundschuld dar. Die Hypothek, also Beleihung der Immobilie, kann bis zu einer Höhe von 60% auf den Kaufpreis der Immobilie beziffert und wiederum durch eine Grundschuld abgesichert werden. Falls ein weiteres Immobiliendarlehen benötigt wird, erhöht sich der Zinssatz insgesamt. Der restliche Kaufpreis und Kaufnebenkosten wird in der Regel über Bausparverträge oder Eigenkapital finanziert.

Eigenkapital beim Hausdarlehen

Apropos Eigenkapital: Es ist die beste Sicherheit, die Sie der Bank für die Bewilligung eines Immobiliendarlehens vorweisen können. Wo schon Geld ist, wird auch wahrscheinlicher zusätzliches Geld verliehen. Ideal für ein Immobiliendarlehen sind 20% Eigenkapital anteilig zum Kaufpreis der Immobilie. Hinzu kommen noch die Nebenkosten, sodass Sie im Optimalfall 30% Eigenkapital auf der hohen Kante haben.

Eigenkapital ist die beste Absicherung

Diese hohe Kante schützt Sie vor zu hohen Zinsen in der Tilgungsphase - und die kann sehr lange dauern. Mit einem höheren Anteil an Eigenkapital senken Sie gleichzeitig die finanzielle Belastung durch die Tilgungsraten, und für jeden Euro, den Sie sich nicht geliehen haben, müssen Sie auch keine Zinsen bezahlen. Insgesamt hilft das Eigenkapital somit, die Belastung für Sie und Ihre Familie so gering wie möglich zu halten.

Saxowert hilft beim Immobiliendarlehen

Doch das Eigenkapital ist nur einer von vielen Faktoren, die es beim Hausdarlehen zu berücksichtigen gilt. Hinzu kommen weitere wichtige Themenfelder, die Sie während eines Immobiliendarlehens lange beschäftigen könnten:

  • Zinsvergleich beim Immobiliendarlehen
  • Dauer der Sollzinsbindung
  • Restschuldversicherung
  • Sondertilgungsrechte
  • Anschlussfinanzierung

Dies sind wichtige Themenfelder beim Immobiliendarlehen, die Ihnen das Leben mit dem Hauskredit im Zweifel deutlich erleichtern können. Leicht zu erfassen sind sie aber dennoch nicht immer und für jeden. Anschlussfinanzierung, Sondertilgungen und Co. sind Themengebiete für echte Profis!

Lassen Sie sich beim Immobiliendarlehen von uns helfen. Wir vermitteln Ihnen Spezialisten und erarbeiten mit Ihnen die perfekte Finanzierung, mit der Sie Ihren Traum vom Eigenheim entspannt leben können.

Mit einem günstigen Hausdarlehen zum Eigenheim

Wer ein Haus kauft oder sich für den Bau des Eigenheims entscheidet, muss sich auch um die Finanzierung Gedanken machen. Eine Immobilie ist eine der größten Investitionen, die wir im Laufe unseres Lebens bewältigen. Meist ist diese rein mit Eigenkapital angesichts der Baukosten und steigenden Immobilienpreise nicht möglich. Eine Lösung ist ein Hausdarlehen. Bei diesem handelt es sich um einen speziellen Immobilienkredit, der ausschließlich künftigen Bauherren oder Immobilienbesitzern bereitgestellt wird.

Wodurch zeichnet sich ein Hausdarlehen aus?

Wenn Sie dauerhaft eine gute Finanzierung für Ihre Immobilie suchen, machen Sie mit einem Hausdarlehen nicht viel falsch. Dieser Kredit ist auf eine lange Laufzeit ausgelegt. Meistens erhalten Sie ein solches Darlehen mit einer Zinsbindung von 15 Jahren. Nach Ablauf dieser ist die Kreditsumme zwar noch nicht vollständig abbezahlt, Sie haben dann aber die Möglichkeit, über einen neuen Kredit zu verhandeln. So können Sie zu dieser Zeit eventuell günstige Konditionen ausnutzen.

Attraktive Zinssätze

Mit der Entscheidung für ein Hausdarlehen profitieren Bauherren derzeit von besonders niedrigen Zinsen. Aktuell befinden sich die Zinsen auf einem historischen Tief. Sichern Sie sich eine lange Zinsbindung, können Sie über Jahre hinweg von den niedrigen Kreditkosten profitieren. Die niedrigen Zinsen lassen derzeit beim Hausdarlehen natürlich auch Spielraum bei der Tilgung zu. So sind bei gleicher Monatsrate höhere Tilgungsanteile möglich.